Zum Glück ein Buch

„Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären das Glück. Würden Sie dann gerne bei sich vorbeikommen?“ Das fragt Eckart von Hirschhausen die Leser*innen von „Glück kommt selten allein“ einleitend – gleich nach seinen zwei Vorworten für Optimisten und Pessimisten. Wenn Eckart von Hirschhausen Fakten witzig verpacken darf, ist er in seinem Element wie der Pinguin weiterlesen…

Wie Europa wieder Spaß machen würde

Europa? Krise! Was bleibt einem als Lebenskünstler in einer Krise? Die Resignation kann es nicht sein, denn die hat mit Kunst, mit aktiver Gestaltung, nichts zu tun. Der Rückzug auf erwiesenermaßen unsinnige Scheinlösungen wie Nationalismus kann es auch nicht sein, denn dazu muss man die Geschichte und die aktuellen Bedingungen der globalisierten Welt gleichzeitig ausblenden. Ein weiterlesen…

Wie wir durch Zeit für andere Zeit für uns gewinnen

Hilfsbereitschaft, das zeigt sich immer wieder, macht den Helfenden fröhlich. Was uns trotzdem davon abhalten kann, ist dieser schreckliche Zeitmangel. Irgendwann braucht man schließlich auch mal Zeit für sich. Vielleicht für seine ganz eigenen Lebenskunst-Projekte. Deal: Mehr Kümmern, mehr Lebenszeit Wie wäre es, wenn wir einfach ein paar Jahre dazu bekommen würden, damit wir genügend Zeit weiterlesen…

Wie hohe Ansprüche die Laune verderben und Erfolgsaussichten mindern

„Das steht mir zu!“, weiß der Anspruchsvolle ganz genau, und da er voller Ansprüche steckt, steht ihm alles mögliche zu. Selbstverständlich. Ohne Frage, ohne Erklärung. Zum Beispiel? Liebe eine funktionierende Waschmaschine Zärtlichkeit des Partners Akzeptanz Sicherheit Wohlstand Respekt freundliche Worte der Nachbarn die Aufmerksamkeit des Chefs billiger Konsum ein Computer gute Unterhaltung Ruhe gutes Essen weiterlesen…

827 Jahre Lebenserfahrung

Bereichernde Begegnungen Zehn lebensbejahende Menschen erzählen in meinem Buch 827 Jahre Lebenserfahrung ihre ganz persönliche Geschichte. In ihrem langen Leben haben sie bei Schweinen übernachtet und Häuser gekauft, sich nach Brot gesehnt und Kartoffelpuffer genossen. Sie sind in Bunker geflüchtet und haben Volksfeste besucht, haben Kinder geboren und Ehepartner begraben, Kühe gehütet und Konzerte besucht. Dabei haben weiterlesen…

Es riecht nach Leben

Es riecht. Nach Apfel, Birne und gekochten Bohnen. Nach Blumen, frischem Heu, Parfum. Nach Gülle, Silo, Schweinestall. Nach Schweiß, nach Schnee, Kartoffelbrei. Es riecht, ich rieche. Die Atemluft trägt mir Gerüche zu. Ich kann’s nicht ändern, Nehme wahr, bewerte. Faulig, eklig, übertrieben? Welch ein Gestank! Sanft und zart und blumig? Ein Genuss, ein Duft! Es weiterlesen…