Life-Coaching-Quellen

Sie möchten Ihr Leben und Veränderungen aktiv gestalten? Es spricht Sie an, wie ich Menschen im MZL Life-Coaching dabei unterstütze?

Dann fragen Sie sich jetzt womöglich, woher mein Wissen, meine Methoden, meine Rollenausgestaltung und mein Anspruch dafür stammen. Im Erstkontakt erläutere ich das gerne ausführlich. Hier finden Sie einen ersten Überblick über die Quellen, aus denen sich mein Coaching-Vorgehen speist.

Freude an Potenzialentfaltung

Dieser Punkt steht mit voller Absicht ganz oben. Es ist mir ein echtes Anliegen, dass Menschen entdecken, was noch alles in ihnen steckt, und wenn sie beginnen, diese Potenziale auszuleben. Es inspiriert und motiviert mich und ist wesentlicher Treiber für mein Coaching.

Business-Coaching

Über zehn Jahre Team- und Einzelcoachings für mittelständische Unternehmen haben ihre Spuren hinterlassen – im positiven Sinne. In vielfältigen Branchen habe ich mit Personen auf allen Hierarchieebenen von der Geschäftsführung bis zum rein operativen Aufgabenfeld erarbeitet, wo sie in ihrem Verantwortungsbereich stehen und an welchen verhaltensbezogenen und strukturellen Stellschrauben sie drehen sollten. Zielformulierung, Strategieentwicklung und Ableitung konkreter Aufgaben waren Kernelemente meiner Arbeit. Die Thematik im Life-Coaching ist eine andere, die Methodik aber sehr ähnlich. Ich habe heute nicht nur viele Modelle schneller parat als in meinen ersten Coachings, sondern ich habe auch von den Menschen gelernt, mit denen ich arbeiten durfte. Natürlich bedeutet das auch, dass ich zu beruflichen Themen im Life-Coaching Anregungen aus Fremd-Erfahrung beisteuern kann.

Psychologiestudium

Als Diplom-Psychologin habe ich mich intensiv mit dem menschlichen Verhalten und Erleben auseinandergesetzt. Im Coaching spielen die Grundlagen unterschiedlicher psychologischer Fächer eine Rolle. Wahrnehmungspsychologie, Lernpsychologie, Sozialpsychologie und Persönlichkeitspsychologie sind nur einige große Stichworte. Klinische Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie vertiefend Wirtschaftspsychologie haben die Schwerpunkte im Hauptstudium gebildet. Das Konzept eines semesterübergreifenden Projektstudiums hat einen besonderen Anwendungsbezug ermöglicht. Modelle, Theorien und Erkenntnisse aus der Psychologie bringe ich im Coaching ein, wenn sie helfen, Situationen zu verstehen oder Verhalten zu planen.

Besonders passend erscheinen mir im Coaching Erkenntnisse aus der Positiven Psychologie, deren Fokus auf Zufriedenheit und Weiterentwicklung liegt.

Und: Als Psychologin weiß ich, dass ich meine Interpretationen nicht überbewerten sollte. Die Leute, die meinen, andere sofort zu durchschauen, sind meist keine Psycholog*innen.

Gesprächsführungsunterricht

Das entscheidende Handwerkszeug, das ein Life-Coach braucht, besteht aus Methoden der gezielten Gesprächsführung. Fragetechniken, Aktives Zuhören, Spiegeln, strukturiertes Zusammenfassen, Einsatz von Bewertungsskalen, etc. sind Gesprächsführungs- und Moderationsmethoden, die ein Coach kennen und üben sollte. Ergänzend dazu sind Kenntnisse kommunikationspsychologischer Modelle Gold wert.

Ich hatte das große Glück, Gesprächsführung in meiner ersten Ausbildung zur Jugendreferentin drei Jahre als Unterrichtsfach zu haben. Ich habe aus dieser Zeit des Übens, Beobachtens und Analysierens viel mitgenommen, für das ich heute dankbar bin.

Literatur

Zu vielen Themen der Psychologie und der Lebenskunst und auch des Coachings gibt es Bücher, in denen die Autorinnen und Autoren die Inhalte wunderbar aufbereitet haben. Als Autodidaktin nehme ich sie gerne zur Hand und nehme mit, was ich davon für das Coaching gebrauchen kann. Es ist fast unfair, einzelne Werke hervorzuheben, weil ich über die Jahrzehnte so viele gelesen habe. Trotzdem: Ganz weit vorne ist für mich auch nach so langer Zeit noch immer die Miteinander-Reden-Reihe von Friedemann Schulz von Thun, und es ist mir bis heute ein Rätsel, warum meist nur der erste Band mit den vier Seiten einer Nachricht bekannt ist.

Werte und Überzeugungen

Ich bin überzeugt, dass Menschen Unikate sind (keine Typen) und damit unendlich wertvoll. Meine Überzeugungen prägen nicht nur meinen Umgang mit meinen Coachees, sondern auch meine Einschätzungen zu deren Umgang mit anderen Menschen. Wenn Sie das anders sehen, müssen Sie sich also auf Diskussionen einstellen. Mehr zu meinen Haltungen finden Sie hier.

Reflektierte Lebenserfahrung

Als ich für eine Prüfung zur Psychologie der Personalauswahl lernte, las ich den klugen Hinweis, dass viele Jahre Erfahrung in der Personalauswahl nichts nützen, wenn man die gleichen Fehler unreflektiert immer wiederholt hat. Daher spreche ich gerne von reflektierter Erfahrung. Dichter an der 50 als an der 40 zu sein, kann zumindest im Coaching nicht schaden. Ich finde immer wieder genug Gründe, den Kopf über mich zu schütteln und an meinen Themen zu arbeiten. Das bringt mir für das Coaching Anregungen, wo ich nachhaken sollte und was ich vorschlagen kann.

Ich hoffe, diese Seite gibt Ihnen eine erste Vorstellung, auf welcher Basis ich arbeite. Ob auch die Chemie stimmt, können Sie im Erstkontakt herausfinden.

Vereinbaren Sie gleich einen unverbindlichen Kennenlerntermin.

Vorab können Sie sich anschauen

*MZL steht für Mut zur Lebenskunst.